Neuigkeiten

Wenn es um einfache Aufgaben geht, kommunizieren Kunden lieber mit Chatbots

Laut einer neuen Studie von LivePerson betrachten 89% der Kunden weltweit und sogar 91% der Kunden in Deutschland den Einsatz von Chatbots im Kundenservice als neutral oder sehen diesen sogar positiv. Zentrale Aussage: Für einfache Aufgaben kommunizieren Kunden lieber mit einem Chatbot, aber wenn es um komplexere Fragestellungen geht, möchten sie die Hilfe von Kundenberatern.

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Projekt Digitvation: Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung

Welche Methoden, Potenziale und Transfermöglichkeiten für Smart Services stecken in der Digitalisierung, gerade mit Blick auf Dienstleistungsinnovationen? Im Rahmen des Verbundprojekts DIGIVATION werden Best Practices heraus gearbeitet, die zeigen sollen, wie Unternehmen digitale Dienstleistungen entwickeln, vermarkten und erbringen können. Die Best Practices verbinden dabei Erkenntnisse aus der digitalen Prozessinnovation mit neuartigen Konzepten des Service Engineering sowie Möglichkeiten der Kundenintegration und Individualisierung. Am 11. Oktober findet in Passau die erste öffentliche Konferenz zum Förderschwerpunkt statt. Ab sofort kann man sich kostenlos anmelden.

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Digitaler Arbeitsplatz: Unternehmen fehlt Strategie

Geht es um effektive Lösungen für einen digitalen Arbeitsplatz, so haben etwa zwei Drittel der Unternehmen keine ausführliche Strategie. Viele Unternehmen tun sich schwer mit der Ausgestaltung. Bei einer Befragung der Unternehmensberatung Dimension Data gaben 78% der befragten Unternehmen an, dass sie Unterstützung von externen Partnern bei der Implementierung von Technologien für den digitalen Arbeitsplatz benötigen. Das umfasst die Implementierung, Strategie, das Design und einen laufenden Support. Diese Ergebnisse sind in der Studie "The Digital Workplace Report: Transforming Your Business" zusammengefasst.

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Service Business Transformation: (R)evolutionäre Entwicklungen

Auf (r)evolutionäre Entwicklungen durch Service Business Transformation blickt die 7. Excellence in Service Konferenz (EXIS) am 28. und 29. September 2017 an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Trotz - oder gerade wegen - der rasanten Veränderungsgeschwindigkeit und omnipräsenten Digitalisierung rücken digitale und reale Welten stärker zusammen und können hierdurch einen besonderen Mehrwert bieten, der Kunden begeistert. Best Practices für diesen Mehrwert stellt die EXIS 2017 unter anderem in den Mittelpunkt.

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Mit Arbeit 4.0 steigen Anforderungen an betriebliches Gesundheitsmanagement

Mit den neuen Anforderungen von Arbeit 4.0 steigen auch die Anforderungen an das betriebliche Gesundheitsmanagement. Die veränderte Arbeit setzt neue Herausforderungen an Führungskräfte. Das zeigt die Studie "whatsnext - Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt" deutlich. Sie zeigt auch, dass für das Gesundheitsmanagement oft Geld, Know-how und das Verständnis in der Unternehmenskultur fehlt.

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Movilizer Days zu mobilen Unternehmenslösungen

Mit über 800 Teilnehmern im letzten Jahr und 1.000 geplanten Teilnehmer dieses Jahr sind die Movilizer Days vom 17. bis 18. Oktober 2017 die größte Veranstaltung im Bereich mobile Unternehmenslösungen. Der langjährige KVD-Partner Movilitas Consulting GmbH unterstützt die Veranstaltung als Gold Sponsor. In diesem Zusammenhang bietet Movilitas KVD-Mitgliedern die Chance auf eine kostenlose Teilnahme (begrenzt auf 20 Personen). Hierfür muss bei der Anmeldung über die Seite www.movilizer.com/days lediglich der Rabattcode MD-MPM-2017 angegeben werden.

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Telematik-Fachtagung: Zukunftstrends für Logistik praktisch umgesetzt

Telematik und Industrie 4.0, Digitalisierung, Big Data und Plattformen in der Logistik - die Telematik-Fachtagung von Couplink soll praxisnahe Orientierungshilfe für Unternehmer bringen. Am 5. September 2017 treffen sich Experten aus Forschung und Wirtschaft beim FIR e. V. am Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus.

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New Work und Arbeitswelt 4.0 bei vielen Dienstleistungsunternehmen noch nicht angekommen

In vielen Unternehmen ist die "Arbeitswelt 1.0" noch tägliche Realität. So beschreiben vier von zehn Top Managern ihre aktuelle Unternehmenskultur als tendenziell "bevormundend", "fremdgesteuert", "kontrollierend" und "alles vorausplanend". Dass sich dieses Bild schnellstmöglich ändern muss, ist unter Deutschlands Vorständen und Geschäftsführern einhellige Meinung. Nach ihrem Wunsch soll schon in fünf Jahren in den meisten Unternehmen eine wertschätzende Kultur mit eigenverantwortlicher Arbeit etabliert sein. Das Ziel: Es soll ein Klima herrschen, in dem die Mitarbeiter über sich hinauswachsen können. Das sind Ergebnisse der Studie "Digital Leadership 2017", für die im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert mehr als 100 Top Manager aus deutschen Unternehmen befragt wurden.

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Berufliche Anerkennung ausländischer Abschlüsse zahlt sich aus

Die Bundesregierung zieht eine positive Bilanz des seit fünf Jahren existierenden Anerkennungsgesetztes. Immerhin: Erstmals hat die Regelung in Deutschland einen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf die Prüfung ausländischer Qualifikationen geschaffen - unabhängig vom Zuwanderungsstatus und der Staatsangehörigkeit des Antragsstellers. Das Gesetzt sollte die Integration in den Arbeitsmarkt erhöhen, qualifikationsadäquate Beschäftigung verbessern und die gesteuerte Zuwanderung stärken. Eine unabhängige Evaluation kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass diese Ziele voll erreicht werden.

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DIHK erwartet eine halbe Million mehr Beschäftigte - vor allem im Service

Die Unternehmen hierzulande, allen voran die Dienstleister, wollen reichlich Personal einstellen - finden nach Angaben von Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jedoch immer häufiger keine geeigneten Kandidaten. "Die Beschäftigung in Deutschland wächst weiter kräftig", fasst Wansleben die Entwicklung zusammen.

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Jeder Fünfte hält Nutzung von WhatsApp im Service für überfällig

Gut 70 Prozent der Deutschen nutzen die Nachrichten-App WhatsApp für die alltägliche Kommunikation auf ihren Smartphones. Eine Businessversion des Messengerdienstes befindet sich aktuell schon im Testlauf, trotzdem wird das Potenzial von WhatsApp als Kommunikationskanal kaum genutzt. Dabei bietet sich gerade für Service-Organisationen hier eine große Chance, den immerhin ist jeder Fünfte in der Gesamtbevölkerung der Meinung, dass WhatsApp und Chats mit Unternehmen schon längst überfällig sind. Dies zeigen die Ergebnisse der Studie "WhatsApp im Kundenkontakt" des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov.

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Sieben Wege aus der Komplexitätsfalle von Field Service Management-Projekten

Führen Unternehmen eine Field Service Management-Lösung ein, sollen dadurch in der Regel Service- und Instandhaltungsprozesse abteilungsübergreifend standardisiert und optimiert werden. Gerät ein solches Projekt jedoch ins Stocken oder dauert länger als geplant, haben Unternehmen die Komplexität vorab nicht bedacht, oder es eröffnen sich während des Projekts immer mehr Nebenbaustellen. Wie Unternehmen typische Komplexitätsfallen umgehen, hat der KVD-Förderkreispartner mobileX AG in einem Ratgeber zusammengestellt.

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Studie: Digitalisierung gilt als größte Herausforderung für Unternehmen

Geht es nach der Studie "2017 Corporate Learning Pulse Survey", so ist die Digitalisierung für mehr als ein Drittel der Firmenchefs (39%) eine der drei größten Herausforderungen in den kommenden drei Jahren. Weitere wichtige Themen sind die Cybersicherheit und das Marktwachstum (je 33%). Aller politischen Probleme zum Trotz halten nur sieben Prozent der Geschäftsführer geopolitische Faktoren für ein Risiko.

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ServiceToday: Digitale Ausgaben mobil lesen

Das KVD-Magazin ServiceToday wird digital: Von jetzt an können Sie das 5 Mal im Jahr erscheinende Magazin bequem auf Ihren digitalen Endgeräten lesen: zu jeder Zeit, an jedem Ort. Der KVD hat eine eigene App gestartet, die kostenlos für alle Smartphones und Tablets mit iOS- oder Android-Betriebssystem verfügbar ist.

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VDMA-Analyse: Deutsche Robotik und Automation boomt seit 7 Jahren - und wächst weiter

Die deutsche Robotik und Automation ist auf Wachstumskurs: Das Umsatzvolumen stieg zuletzt auf einen neuen Rekord von 12,8 Milliarden Euro (2016). Seit der Wirtschaftskrise hat sich der Branchenumsatz damit in sieben Jahren mehr als verdoppelt. Für das laufende Geschäftsjahr prognostiziert der VDMA ein Wachstumsplus von sieben Prozent. "Im weltweiten Wettlauf, die Industrie zu modernisieren, profitieren die Marktteilnehmer aus Deutschland von einer robusten Konjunktur. Unsere Branche schaut mit Optimismus in die Zukunft", sagt Dr. Norbert Stein, Vorsitzender des Vorstands von VDMA Robotik + Automation.

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