Blog  10.04.2019 - 12:52


So unterscheidet sich die Steuerung digitaler und analoger Geschäftsmodelle

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68 Prozent der Entscheider sind überzeugt, dass digitale Geschäftsmodelle anders gesteuert werden müssen als analoge - das ergab eine Studie der Managementberatung Horváth & Partners, für die über 80 Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene befragt wurden. Die detaillierten Ergebnisse können hier kostenlos bestellt werden, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

  • Analoge Geschäftsmodelle sind mehrheitlich produktbasiert, digitale Geschäftsmodelle zielen auf Vertrieb und Service ab. hier sind die Produktkosten im Durchschnitt um mindestens 15 Prozent geringer, die traditionelle Kostenrechnung stößt bei der "Herstellung" digitaler Produkte an ihre Grenzen.
  • Digitale Geschäftsmodelle sind deutlich kundenzentrierter. Aufgrund mangelnder Kundenloyalität sind die Investitionen in Kundengewinnung und -bindung deutlich höher als bei analogen Geschäftsmodellen - immer geht es darum, Kundenwünsche vorwegzunehmen und an allen möglichen Kontaktpunkten den bestmöglichen Nutzen für den Kunden anzubieten.
  • Die deutlich größere Datenmenge in Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen ermöglicht genauere Sales-Forecasts und Informationen über gewünschte Produkte oder Produktfeatures. Der Umgang mit diesen Daten bedeutet jedoch auch hohe und neue Anforderungen - sowohl organisatroisch als auch personell.
  • Konsequenterweise setzen aktuell 62 Prozent der Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen Big-Data- und Smart-Data-Lösungen zur Unternehmenssteuerung ein - gegenüber 40 Prozent bei den Unternehmen mit analagen Geschäftsmodellen.

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